
Am 13. Oktober um 19 Uhr in der Arbeiterkammer Vöcklabruck, Ferdinand-Öttl-Straße 19
Spannender Vortrag mit Herbert Wasserbauer

Ohne Eisen und Stahl stünde unsere moderne Welt still: vom Auto über Brücken bis zum Möbel oder Computer. Während der steirische Erzberg
als Symbol für heimischen Bergbau bekannt ist, kommt ein Großteil des nötigen Eisenerzes aus fernen Ländern – wie Brasilien. Im „Eisernen
Viereck“ des Bundesstaats Minas Gerais, wird Eisenerz im großen Stil abgebaut – mit weitreichenden Folgen für Mensch und Umwelt.
Wie leben die Menschen vor Ort mit den Auswirkungen des Bergbaus?
Welche Rolle spielen internationale Konzerne und wer profitiert?
Und was hat das alles mit uns zu tun?
Kommen Sie mit auf eine Spurensuche! Wir laden Sie ein zu einem etwas anderen Reisebericht: nicht nur über Land und Leute, sondern auch über
globale Lieferketten, Arbeitsbedingungen und die Frage, wie wir hier in Österreich Verantwortung übernehmen können.
Herbert Wasserbauer betreut für die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar Projekte in Lateinamerika und setzt sich im Bereich
Anwaltschaft für gerechte Lieferketten und nachhaltige Rohstoffpolitiken ein.
Der Eintritt ist frei.
Das Titelfoto wurde vom Referenten Herbert Wasserbauer zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung war eine Kooperation des ÖGB Vöcklabruck mit dem VÖGB und solidar Austria.